spezialisiert auf Schultergelenk & HWS
Unsere Qualifikationen
Unsere Qualifikationen

Hier erfahren Sie unseren aktuellen Stand der Qualifikationen und natürlich auch eine genauere Beschreibung der einzelnen Leistungsmerkmale (bitte haben Sie Verständnis das diese umfangreiche Arbeit nicht gleich zu Beginn vollständig zur Verfügung steht).

Alle Weiterbildungen bis 2013 (nicht aufregen, alle Abkürzungen werden unten erklärt): MT / OMT / PNF / Lymphdrainage / Sportphysiotherapie / Triggerpunktbehandlung / manuelle Therapie bei Säuglingen / MAT / Osteopathie / kraniosakrale Therapie / viszerale Therapie / Perfetti / KG - Gerät

Chronologische Auflistung der Weiterbildungen (...um beste Qualität für Sie zu erreichen! ... damit Sie wissen das wir nicht rasten)

1994 - Schultergürtel - Bau und Funktion (München)

1994 - MT Basiskurs (Bad Elster)

1994 - manuelle Lymphdrainage (Földi, Bad Elster)

1994 - 1996 - manuelle Therapie, Zertifikatskurs (DGMM, Berlin)

1994 - Perfetti - funktionelle Behandlung der oberen und unteren Extremität (Marienberg)

1995 - Perfetti - Behandlung bei Hemiplegie (Marienberg)

1996 - 1997 - PNF (Saalfeld)

1997 - propriozeptive posturale Therapie auf dem Posturomed (Nürnberg)

1997 - 1998 - Vitamine und Ernährung 1 (Chemnitz)

1998 - medizinisches Aufbautraining (MAT, Stuttgard)

1998 - Triggerpunktbehandlung (Berlin)

1998 - 2003 - Osteopathieausbildung / Basiskurse über 5 Jahre, viszeral, craniosakral (IAO, 

                     Berlin)

1999 - Vitamine und Ernährung 2 (Chemnitz)

1999 - Muskelkurs, persönlich bei Prof. Janda (Sommerfeld)

1999 - Exkursion Extremitäten (anatomisches Institut Erlangen)

1999 - Schadstoffbelastung und Vitaminbedarf (Chemnitz)

2000 - manuelle Diagnostik und Behandlung bei Säuglingen (Coenen, Villingen-Schwenningen)

2002 - Fachtagung der Lehrkräfte für manuelle Therapie (Leipzig)

2001 - 2002 - berufspädagogische Weiterbildung (Chemnitz)

2002 - betriebliches Gesundheitswesen (Potsdam)

2003 - Existenzgründerseminar (Annaberg-Buchholz)

2003 - Einsatz traditioneller Unterrichtsmittel (Annaberg-Buchholz)

2004 - regionales Treffen der Leiter der Arbeitsgruppen manuelle Therapie (Dresden)

2005 - Hospitation manuelle Therapie Zertifikatskurs (Dresden)

2005 - 2009 - OMT (Wremen, Hannover, Freiburg, Würzburg, Viersen, Halle)

2006 - Kinesio Taping (Zwickau)

2007 - KG Gerät (Wremen)

2009 - Muskelfunktionstests, Assistenz im Rahmen der MT Zertifikatskurse (Dresden)

2009 - othopädisch traumatologisches Symposium, Update Schulter (Arnstadt)

2010 - Manuelle Therapie, untere Extremität und Wirbelsäule, Assistenzkurs (Dresden)

2010 - neurodynamische & kranio-mandibuläre Dysfunktionen, Spannungskopfschmerz /

           Kiefergelenk (Wremen)

2010 - Untersuchung und Behandlung bei Dysfunktionen der Kiefergelenke (Dresden)

2011 - ARCUS digma 2, Funktionsstörungen am Kiefergelenk erkennen und behandeln (Annaberg

           -Buchholz)

2011 - Manuelle Therapie, Wirbelsäule, Assistenzkurs (Dresden)

2011 - Physiomeeting, Schultergelenk, Hüftgelenk, Notfall (Hartenstein) 

2011 - Sturzpräventionstrainer Teil 1 (Dresden) 

2011 - Sturzpräventionstrainer vom ZVK Teil 2 (Dresden)

2011 - Manuelle Therapie Zertifikatskurs, Stephanie Müller (Chemnitz)

2011 - Manuelle Therapie, Wirbelsäule & untere Extremität, Assistenzkurs (Dresden)

2012 - Craniale Therapie - Kopfschmerzen, Stephanie Müller (Chemnitz)

2012 - Laser Anwender Treff (Dresden)

2012 - 19. Jahreskongress der dt. Schulter - u. Ellenbogenchirurgie (Berlin)

2012 - Anatomie, Physiologie, Pathologie - Heilpraktiker Teil 1 (Chemnitz)

2013 - Anatomie, Physiologie, Pathologie - Heilpraktiker Teil 2 (Chemnitz)

2013 - Laser Anwender Treff (Zwickau)

2013 - Therapiemesse (Leipzig)

2013 - ErgoPhysConsult, Teil 1 (Arnstadt)

2013 - Anatomie, Physiologie, Pathologie - Heilpraktiker Teil 3 (Chemnitz)

2013 - Faszination Kältetherapie (Bad Langensalza)

2013 - Trainer für betriebliche Gesundheitsförderung (Arnstadt)

2013 - Anatomie, Physiologie, Innere Medizin - Heilpraktiker Teil 4 (Chemnitz)

 

Was ist eigentlich manuelle Therapie und was bedeutet MT / OMT?

MT bedeutet manuelle Therapie und OMT orthopädische manuelle Therapie.

MT ist ein sogenannter Zertifikatskurs, dass heißt um MT mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen zu können müssen Therapeuten diesen Kurs erfolgreich, mit praktischer und theoretischer Prüfung, abschließen. Dieser Kurs hat einen Umfang von ca. 240 Stunden (6 Wochen!). In diesen Kurs lernt man die erweiterten Grundlagen der MT. Ein Basisunterricht in manueller Therapie, im Umfang von 80 Stunden, ist schon in der 3-jährigen Ausbildung beinhaltet. Das berechtigt den Schüler die bekannten Techniken anzuwenden (z.B. beim KG Rezept) aber er darf die erweiterte Position der MT nicht abrechnen. Also wenn Sie ein Rezept über manuelle Therapie erhalten darf Sie kein Schüler behandeln, denn dazu wird mindestens der Zertifikatskurs benötigt. Fragen Sie doch Ihren behandelnden Therapeuten ob er solch einen Kurs besucht und abgeschlossen hat. 

Was sollte man also nach diesen ca. 300h Ausbildung bringen (240 + 80)? Ihr Behandler sollte bei der Untersuchung herausfinden welche Struktur (Nerv, Muskel, Gelenk) Ihre aktuellen Beschwerden hervorruft. Diese Struktur wird dann behandelt und danach getestet ob eine Verbesserung vorliegt. Die Untersuchung und Behandlung wird dokumentiert und am Ende wird verglichen ob die gesteckten Ziele erreicht wurden.

OMT geht noch einen Schritt weiter, bei dieser Ausbildung lernen die Physiotherapeuten noch einmal 700h im Bereich der manuellen Therapie. Besonders geübt wird die Befundaufnahme in kleinen Gruppen, die Manipulationstechniken ("Einrenken") und das wissenschaftliche Arbeiten. Die Therapeuten werden von internationalen Dozenten geschult (England, Belgien, Schweden, Norwegen). Bei diesem Abschluss wird neben dem doch erheblichen Zeitaufwand viel Selbststudium von den Teilnehmern verlangt. Am Ende folgt eine theoretische und praktische Abschlussprüfung sowie eine Facharbeit. Dieser anspruchsvolle Lehrgang befindet sich auf dem Niveau eines Masterstudiengangs, deshalb wird auch ein Drittel der Zeit bei einem Studium anerkannt. 

2. Was versteht man unter PNF und was soll es bewirken?

Auch für dieses Therapiekonzept muss ein Lehrgang (120h) mit abschließender Prüfung besucht werden. PNF heißt ausgesprochen propriozeptive (Tiefensensibilität) neuromuskuläre (Nerv - Muskel) Fazilitation (Erleichterung). Es ist ein Behandlungskonzept was besonders durch die Kindelähmungserkrankungen entwickelt wurde. Es geht dabei um dreidimensionale Bewegungen in vielen Gelenken. Die Bewegungen liegen nahe im Bereich der Alltagsbewegungen. Es wird auf zwei Diagonalen (von innen, unten nach außen, oben / von außen, unten nach innen, oben) mit jeweils drei Übungen (hängt mit der Beugung und Streckung vom mittleren Gelenk zusammen) durchgeführt. Am meisten wird bei diesen Übungen die Koordination angesprochen, weshalb PNF auch oft bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen angewendet wird.  

3. Lymphdrainage hört sich gefährlich an aber was ist das eigentlich und wie sind die Wirkmechanismen.

Hier geht es um Entstauung. Nach 180h Weiterbildung und natürlich der Prüfung dürfen Therapeuten diese Technik durchführen. Die Lymphdrainage wird angewendet bei Patienten mit Schwellungen (Ödeme). Sie besteht aus drei Bereichen, Lymphdrainage, Kompression und aktive Bewegungen. Nur wenn alle Teile angewendet werden sind optimale Behandlungsergebnisse möglich. Kontrollieren Sie ob auch diese drei Teile bei Ihnen durchgeführt werden (es gibt auch manchmal berechtigte Gründe einen Teil wegzulassen). Meistens werden Patienten nach Unfällen / Operationen oder schwerwiegenden Erkrankungen / Operationen mit Lymphdrainage therapiert. Es gibt aber auch anlagebedingte Lymphödeme. Haben Sie also nach einem Eingriff (z.B. Knieoperation) eine Stauung, ist die Lymphdrainage die erste wichtige Therapie (im Bereich der Physiotherapie), die noch vor den Bewegungsübungen durchgeführt werden sollte. 

 

4. Muss ich ein Leistungssportler sein um Sportphysiotherapie zu erhalten?

Natürlich nicht, doch viele von uns sind in ihrer Freizeit körperlich aktiv und üben eine Sportart aus. Den meisten geht es dabei nicht um eine Höchstleistung, sondern um Bewegung, Prävention und Spaß. Nicht immer ist man Mitglied in einem Verein um sich über sportarspezifische Trainingsformen, Intensitätssteigerungen, Überlastungen zu informieren. Es kann also vorkommen das Sie nicht optimal trainieren, zu wenig Pausen einplanen oder zu schnell die Belastung steigern. Daraus resultiert relativ schnell eine Überlastung, die sich auf den gesammten Körper (Sie werden krank weil Ihr Immunsystem geschwächt ist) oder auf einzelne Regionen (Sehnenentzündungen, Muskelschmerzen) auswirkt. Bei der Sportphysiotherapie geht es darum diesen Problemen entgegenzuwirken, damit Ihnen der Spaß am Sport nicht verloren geht.   

 

5. Triggerpunktbehandlung - Was hat es mit den schmerzhaften Punkten auf sich?

Viele Physiotherapeuten drücken während Ihrer Behandlung auf bestimmte Punkte in der Muskulatur. Manchmal lösen diese Punkte keinen Schmerz aus (die Muskulatur in diesem Bereich ist nicht überlastet) und manchmal kommt es zu starken Schmerzen mit Ausstrahlungen (diese Muskeln sind stark überlastet und benötigen eine Therapie und weitere Untersuchung). Nachdem eine Weile Druck ausgeübt wurde verändert sich der Schmerz zum Positiven. Die Triggerpunktbehandlung ist eine gute und schnelle Möglichkeit verspannte Muskulatur zu lösen und die Wahrnehmung der einzelnen Muskelregionen zu trainieren. 

 

6. Manuelle Therapie bei Säuglingen - Warum schon so früh?

 

7. Training nach einer Verletzung - medizinisches Aufbautraining (MAT) was ist das?

 

8. Osteopathie - die ganzheitliche Sichtweise

 

9. Vom Kopf bis zum Kreuzbein - Kraniosakrale Therapie

 

10. Ja, auch innere Organsysteme können konservativ behandelt werden, mit viszeraler Therapie.  

 

11. Feinkoordination mit vielen pfiffigen Geräten - Perfetti

12. KG Gerät - Training an verschiedenen Geräten, professionell kontrolliert vom Physiotherapeut

13. Kann man mit Physiotherapie auch die Kiefergelenke behandlen? 

14. Sturzprävention - betrifft mich doch nicht! Denkste!!! 

15. Kinesio Taping - haben die Farben der "Pflaster" wirklich Einfluss?  

 

 

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